Bücher im September 2026

Bücher im September 2026

Im September waren es 5 Bücher. Dafür mehr YouTube und Streaming. Weil ich einfach beim Häkeln so schlecht nebenbei lesen kann. Ich sollte doch wieder mehr stricken …

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Gelesen habe ich:

„Star Trek Destiny – Gewöhnliche Sterbliche“ – David Mack
Band 2 der Trilogie, die erklärt, wie die Borg ins Dasein kamen und was mit ihnen später geschah. Mittendrin zog es sich mal, und ich muß zugeben, ich hatte ganz vergessen, wieviel Gewalt geschildert wird. Trotzdem: eine wirklich gute Trilogie.

„Star Trek Destiny – Verlorene Seelen“ – David Mack
Band 3 der Trilogie, die erklärt, wie die Borg ins Dasein kamen und was später mit ihnen geschah. Das Ende der Borg ist ebenso spektakulär wie versöhnlich. Die gesamte Trilogie greift allerdings viele Plots der diversen Serien und Bücher auf, man sollte also schon ein bißchen Hintergrundwissen mitbringen.

„Die Landschaft des Todes“ – M.S. Morris
Band 1 der Tom-Raven-Reihe. Das Buch ist nicht schlecht, aber auch nicht besonders gut. Solides Mittelmaß, würde ich sagen. Interessant fand ich, daß der Leser nach und nach immer mehr über die Protagonisten erfährt. Dafür klangen Teile von der Schreibweise her unbeholfen und aufgesetzt. Alles in allem aber durchaus lesenswert, mal schauen, wie die nächsten Teile so sind.

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Gehört habe ich:

„Lies, Damned Lies and History“ – Jodi Taylor
Band 7 der Chronicles of St Mary’s. Der Teil, der mir am wenigsten gefällt, weil wie kann Max sich bloß so dämlich verhalten? Das passte irgendwie nicht so recht zum Rest der Serie und zu der „normalen“ Max. aber in den folgenden Bänden wird es ja wieder besser.

„And The Rest Is History“ – Jodi Taylor
Band 8 der Chronicles of St. Mary’s, voller Drama und Heartbreak, dafür weniger Geschichte. Beim zweiten Hören natürlich nicht mehr ganz so dramatisch wie beim ersten, weil ich den Ausgang kannte. Trotzdem immer noch spannend genug.

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Sachbücher:

Leider wieder nüschte.

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Der Oktober beginnt mit einem neuen Job, und ich kann noch nicht abschätzen, wieviel Lust ich in diesem Monat auf Lesen haben werde. Die Tom-Raven-Reihe werde ich sicher noch weiterlesen, und ansonsten wäre mir irgendwie danach, ein paar schöne Bildbände durchzublättern. Man wird sehen.

So bunt

So bunt

Sie wächst …

die bunte Häkeldecke

Und sie wird immer bunter. Ich häkle mit zwei Fäden Sockenwolle und bemühe mich, immer nur einen zu tauschen, sodaß sich viele neue Kombinationen ergeben. Gelegentlich denke ich mal „ob das zusammenpasst?“, aber irgendwie ergibt es sich immer, und am Ende bleibt eh nur ein bunter Flimmer auf der Netzhaut zurück.

immer noch die bunte Häkeldecke
So bunt

Es stellte sich als erstaunlich schwierig heraus, die verschiedenen Farben festzuhalten, weil ich selber nicht mehr wußte, welche Teile ich nun eigentlich schon fotografiert hatte. Die Decke ist auf jeden Fall genau das richtige Projekt für Fernsehabende. Ich fürchte, meine anderen WIPs werden wohl warten müssen.

Mindlessly Yours

Mindlessly Yours

Der Tag begann mit Kopfweh der Sorte, die für zwei Leute reichen würde. Ein mindless Projekt mußte her. Aber zuerst:

Mohnschnecken zur seelischen Unterstützung

Mohnschnecken, gebacken nach diesem Rezept für Zimtschnecken, nur halt mit Mohn gefüllt statt mit Zimt. Und statt in der Springform als Einzelschnecken.
Bewaffnet mit Gebäck und Kaffee war es dann Zeit für ein neues Projekt. Ja, ich weiß, ich wollte erst WIPs abarbeiten … aber mein Kopf wollte weder verschränkte Maschen noch Lacemuster zählen noch Abnahmen ausrechnen für Ärmel. Mein Kopf wollte bitte was ganz simples, einfach nur Masche nach Masche, ohne Schnörkel und vor allem ohne Mathe. Ergo:

Mindlessly Yours

Irgendwie müssen ja auch die ganzen Sockenwollereste mal weg, in diesem Fall zweifädig mit Häkelnadel 4.5 mm und einfach gestreift in Stäbchen. So einfach, so bunt, so lustig, und ich liebe alles daran. ♥ Jetzt grüble ich nur, was ich dringender brauche – Pulli oder Decke?

Weil es kälter wird

Weil es kälter wird

… deshalb stricke ich jetzt mal an dem einen der beiden Pullis aus der WIP-Sammlung weiter.

Weil es kälter wird

Ich stricke mit Junghans Tropicana, einem Mix aus 77% mercerisierter Baumwolle und 23% Viskose. Ich weiß gar nicht, ob es das Garn noch gibt, es kam in einem Geschenkepaket von meiner Freundin. Das Hellblau passt genau zu den Farben, die ich mir für meine Capsule Wardrobe vorgestellt habe. Es wird wieder mal ein klassischer RVO in glatt rechts, diesmal allerdings mit V-Ausschnitt.

Der Body ist fertig und ich habe den ersten Ärmel angefangen. Zugegeben, es gibt nicht wirklich was spektakuläres zu sehen, aber für Nadelstärke 3.0 ist das schon gigantisch und ich freue mich über den Fortschritt.

Das Bündchen habe ich diesmal einfach nur in k1p1 gestrickt (*hüstel* weil ich falsch gerechnet und zuviele Maschen abgenommen habe *hüstel*), aber in dieser Wolle sieht es eigentlich sehr gut aus.

Die Wolle macht wirklich ein tolles Maschenbild, und leicht ist der Pulli auch noch, das macht ihn zum perfekten Frühlings- und Herbstanfangspulli.

Entschleunigungsstreifen

Entschleunigungsstreifen
Entschleunigungsstreifen

Anleitung gesehen und schockverliebt – das hier wird „To Catch A Mermaid“ von Faye Kennington. Das Muster ist erstaunlich simpel und sehr schnell auswendig zu stricken. Daß sich das ganze trotzdem ziemlich hinzieht, liegt einfach daran, daß jede Masche verschränkt abgestrickt wird. Ja, auch die linken Maschen. Theoretisch könnte man die linken Maschen der Vorderseite auch normal abstricken, die werden später eh fallengelassen, aber auf die paar Maschen kommt es dann auch schon nicht mehr an.

die Meerjungfrau to be

Sorry, ein bißchen unscharf, aber erkennen kann man es trotzdem. Die rechts verschränkten Maschen wirken erhabener als einfache rechte Maschen, was dann später einen schönen Kontrast zu den Fallmaschen ergibt. Fallen gelassen wird aber erst am Schluß – macht ja auch Sinn.

Ich stricke mit BC Alba. Das erste Knäuel ist fast aufgebraucht, und ich habe so das Gefühl, ich werde wohl nochmal nachkaufen müssen. Ist aber auch nicht so tragisch. So oder so wird es noch einige Folgen Downton Abbey brauchen, bis ich Meerjungfrauen fangen gehen kann. Es ist schon ein sehr entschleunigtes Stricken.