Bücher im März 2026

Bücher im März 2026

In diesem Monat waren es 5 Bücher – wie erwartet deutlich weniger als im Februar, aber dafür wiederum keine Abbrüche.

Gelesen habe ich:

„Die kleine Buchhandlung im alten Postamt“ – Rachael Lucas
Es hätte so schön sein können … aber im Gegensatz zu „The Flower Farm“ fand ich die Charaktere in dieser Reihe sehr oberflächlich und blaß und nur wenig glaubwürdig. Das übliche Schema „Frau erleidet Verlust und wird dadurch noch stärker und findet natürlich dann auch die große Liebe“ zieht sich auch durch dieses Buch, was ansich nicht schlimm wäre. Nur daß es hier alles ein bißchen lieblos zusammengepfuscht wirkt und besonders seicht vor sich hin plätschert.

„The Killing Stones“ – Ann Cleeves
Jimmy Perez ist wieder da, endlich! Ich hatte am Anfang ein bißchen zu tun, den Buch-Jimmy wiederzufinden, nachdem ich zuletzt alle Folgen von „Mord auf Shetland“ geschaut hatte (und der Film-Jimmy ist doch recht anders), aber man wächst ja mit der Herausforderung. Und endlich mal ein Krimi, bei dem ich den Täter tatsächlich nicht vermutet hatte. Ich hoffe, Ann Cleeves schreibt noch mehr Shetland-Krimis.

„Yoga Town“ – Daniel Speck
Nöö. Nicht meins. Ich habe es zuende gelesen, aber ehrlich gesagt hasse ich es. Allerdings muß ich auch zugeben, dieses ganze Yoga-Gedöns ist absolut nicht meine Welt, Drogen finde ich abscheulich und diese unreflektierte Verehrung von Menschen, ob nun Gurus oder Yogalehrer, geht mir genauso gegen den Strich wie die westlich-kommerzielle Ausschlachtung östlicher Spiritualität unter dem Deckmantel der Lebensverbesserung. Wenn man das alles vom Buchinhalt abzieht, bleibt eigentlich nur die Geschichte von Menschen, die schlechte Entscheidungen treffen und sie sich später zurechtlügen. Noch dazu war der Ausgang praktisch vom ersten Wort an absehbar. Fazit: für meinen Geschmack ein Totalausfall.

„Blauer Montag“ – Nicci French
Buch 1 in der Reihe um die Psychologin Frieda Klein, und so richtig begeistert bin ich nicht. Es sind einfach so ein paar Kleinigkeiten, die mich gestört haben – Frieda ist einerseits so beherrscht und logisch, andererseits agiert sie so nachlässig und dumm, das passte für mich nicht so recht zusammen. Ein Beispiel: Sie überlässt einem wildfremden Mann die Schlüssel zu ihrer Praxis, ohne einen Gedanken an die Unterlagen ihrer diversen Patienten, die ja eigentlich dem Datenschutz unterliegen. Natürlich war die Geschichte ansich spannend, und wahrscheinlich wird sich das eine oder andere noch im Laufe der Reihe auflösen, aber so richtig überzeugt bin ich bisher nicht. Mal schauen, wie sich die Geschichte in den nächsten zwei Büchern entwickelt.

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Gehört habe ich:

„The Flower Farm“ – Rachael Lucas
Rachael Lucas‘ Bücher liegen etwa auf einer Wellenlänge mit Jenny Colgan, also einfach entspannend, mit Überschaubarem Drama, so richtig schön für eine faule Stunde oder – zumindest als Audiobook – nebenbei bei der Hausarbeit oder beim Stricken. Natürlich ein bißchen vorhersehbar, aber das erwarte ich eigentlich auch bei dieser Art Buch, denn da möchte ich keine unliebsamen Überraschungen erleben.

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Sachbücher:

Leider nöö. Außer dem wirklich wunderbaren Kochbuch „Kaffee und Schokolade“ mit den tollen Muffinrezepten und den leckeren Kaffeegetränken. Dieses Buch bringt mir wirklich viel. Geschätzt so fünf Kilo. Allerdings habe ich es nicht wirklich gelesen, sondern mehr durchgeblättert und losgebacken.

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Der April beginnt mit Winter, deshalb hege ich die Hoffnung, daß mir die freien Tage einen ordentlichen Leseschub verschaffen. Ich habe Muffins gebacken, es ist ausreichend Tee und Kaffee im Haus, ich habe ein Rezept für Bagels und eins für Mini-Panettone und ein paar spannende Krimis auf dem SUB.

RVO in Cuba

RVO in Cuba

Die Wolle stammt aus einem Discounter-Sale – diese lustigen Strickpakete mit Anleitung und Nadeln dabei und so. Meine Mutter hatte zwei Pakete aus einer Laune heraus erstanden und dann mir weitergereicht. Die Anleitung war für ein ärmelloses Top, aber dafür erschien mir die Baumwalle dann doch etwas dick, also habe ich wieder mal einen Raglan von oben gestrickt.

Infobox

Anleitung: Raglan von oben, Raglanrechner von Duit & Knit

Wolle: Gründl Cuba Fb 44

Nadeln: 4.5 mm

RVO in Cuba

Ich habe den Ausschnitt ein bißchen weiter gestaltet, damit mir der Pulli im Frühling und Herbst nicht zu warm am Hals wird, mit dem Bündchen angefangen und die Mehrhöhe am Rücken mit verkürzten Reihen gestaltet. Das Bündchen habe ich im Rippenmuster k2 p2 gestaltet, ich finde, es paßt gut zu der dickeren Wolle.

An Ärmeln und Body habe ich vor dem Bündchen Maschen abgenommen, damit liegen die Bündchen schöner an. Hier habe ich auch wieder k2 p2 gearbeitet.
Alles in allem ist es ein sehr simpler Pulli geworden, aber dafür paßt er auch zu vielen Kleidungsstücken und Gelegenheiten.

Bücher im Februar 2026

Bücher im März 2026

In diesem Monat waren es 10 Bücher, und ich glaube, ich habe tatsächlich alles zuende gelesen, was ich angefangen hatte. Und mit Faith Hogan habe ich eine für mich neue Autorin entdeckt, von der ich möglichst gerne noch mehr lesen möchte.

Gelesen habe ich:

„The Bookshop Ladies“ – Faith Hogan
Ein wirklich gutes Buch. Rundum authentische Charaktere, jeder hat Fehler gemacht und etwas zu bereuen, alle stehen vor tiefgreifenden Veränderungen, und alle finden am Ende Frieden. Eigentlich ist es ein Buch über Freundschaften und über das Zuhören und Mitfühlen, aber zu keiner Zeit sentimental oder so gruselig süßlich. Es gibt noch weitere Bücher über die Ladies von Ballycove, ich freue mich schon aufs Lesen.

„What to Do When Someone Dies“ – Nicci French
Was ich bei den Krimis von Nicci French so mag, ist, daß am Ende wirklich jeder noch so kleine lose Faden aufgedröselt wird. Und es gibt immer mehrere Verdächtige und einen so subtilen Spannungsbogen, daß man als Leser denkt „ja klar, der war’s!“, nur um dann zehn Seiten weiter ins Grübeln zu kommen und jemand anders zu verdächtigen. Schön auch, daß die main Protagonistin so einige schlechte Entscheidungen trifft, das macht es so viel nachvollziehbarer. Vielleicht nicht der stärkste Krimi von Nicci French, aber durchaus lesenswert.

„Das Chalet“ – Ruth Ware
Das ist mal ein temporeicher Krimi! Es fängt harmlos an und endet mit Paukenschlag, sozusagen. Die Story ansich hat gut bekannte Elemente („Then There Were None“ meets klassische Locked Room Mysteries), ist aber doch individuell genug, daß man nicht das Gefühl hat, den x-ten Aufguß eines Klassikers zu lesen. Ein paar der Charaktere waren zwar etwas eindimensional, aber noch im verträglichen Rahmen. Ein Detail hat mich aber doch geärgert, aber weil ich nicht spoilern will, sage ich nur, es war dasselbe Detail wie bei „The Girl on the Train“.

„Zero Days“ – Ruth Ware
Noch ein so ein temporeicher Krimi, aber der war mir fast ein bißchen zu wild und zu hart. Allerdings war die Story in sich schlüssig, und wenn auch manche Details ein bißchen übertrieben wirkten, war es doch auf jeden Fall gute Unterhaltung.

„Sie finden dich nie“ – Cara Hunter
Ein Kind verschwindet. Die Mutter ist gleichgültig und abweisend, der Vater weint Krokodilstränen, und niemand kann sich so recht erklären, was denn da eigentlich passiert ist. Wie sich herausstellt, hat absolut jeder im Umfeld des Kindes, selbst ihre Freundinnen, etwas zu verbergen. Die Geschichte, die sich am Ende entfaltet, ist tragisch – und hat einen sehr unerwarteten Twist ganz am Ende. Ich hab’s genossen.

„Kreidemord“ – Katharina Peters
Ein weiterer Rügen-Krimi. Ich glaube, ich habe jetzt alle aus der Reihe um Romy Beccare gelesen, es sind nicht nur solide ausgearbeitete Krimis, sondern ich lese sie auch gerne wegen des Lokalkolorits (ja, ich liebe Rügen einfach). Ich mag auch die Dynamik zwischen den Charakteren.

„In the Dark“ – Cara Hunter
Cara Hunters Bücher sind Kriminalgeschichten im Schachtelsatzformat, und ich habe auch dieses wieder sehr genossen. Die Geschichte ansich ist vielleicht gar nicht so stark, aber die sehr individuellen Charaktere und das Warten auf den nächsten Plottwist machen sie einfach spannend. Jetzt warte ich auf die nächsten Folgen dieser Serie.

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Gehört habe ich:

„Das Glück der Geschichtensammlerin“ – Sally Page
Es beginnt etwas langsam, mit einer Protagonistin, die irgendwie hilflos und verloren wirkt und die man ein bißchen schütteln möchte, damit der Groschen fällt, aber im Laufe der Geschichte macht sie eine grandiose Entwicklung durch. Überhaupt sind alle Charaktere sehr authentisch, wenn auch nicht alle unbedingt liebenswert, aber so ist es im richtigen Leben ja auch. Sehr gut gefallen hat mir auch das Ende – Happy Ending mit nicht ganz so glücklichen Elementen, auch wie im echten Leben. Definitiv eine Hörempfehlung.

„One of the Girls“ – Lucy Clarke
Interessant ist an dieser Geschichte, daß es neben dem eigentlichen Erzählstrang – wobei ziemlich jede Situation aus Sicht jeder Beteiligten geschildert wird, inklusive deren Gedanken und Hintergrund – eine „Stimme aus dem Off“ gibt, die kleine Teaser zum weiteren Verlauf einstreut. Das klingt jetzt komplizierter, als es beim Hören ist. Es gab also Hinweise darauf, was passiert, wie es passiert, aber nicht wem es passiert – und das war dann tatsächlich der überraschende Twist am Ende. Nicht jedes der „Girls“ ist besonders liebenswert und nett, aber alle handeln absolut folgerichtig und authentisch von ihrer jeweiligen Position aus. Klare Hörempfehlung.

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Sachbücher:

„Jenseits von Hygge“ – Karin Olsson
Hoppla, was war das denn? Ich war neugierig auf das Buch, weil Hygge ja eigentlich so viel mehr ist als Kerzen, Zimtschnecken und ein Internet-Hype, und es gibt ja auch eine skandinavische (Lebens)Welt jenseits von Skandi-Chic und Ikea. Dieses Buch allerdings … es besteht hauptsächlich aus Wiederholungen, Catchphrases, schlechter Grammatik und peinlichen Namensfehlern (in der Lektion zum Thema „Loslassen“: als Evas Mutter starb, mußte Anna das Haus ausräumen – da hat jemand aber gründlich die offensichtlich geänderten Namen losgelassen …). Das Buch schwankt zwischen Bullerbü für Erwachsene und Rosamunde Pilcher hin und her, und alles wirkt unglaublich fake. Um fair zu sein: man kann den einen oder anderen Gedankenanstoß für sich selbst mitnehmen, aber das Buch ansich bietet nichts Neues oder Tiefgreifendes.

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Eine bessere Bilanz als erwartet. Im März wird es eher wieder weniger, denn der Frühling kommt und ich will unbedingt Gemüse vorziehen. Außerdem habe ich einiges an Nähplänen. Vielleicht landen also ein paar Garten- und Nähbücher auf dem Stapel.

Bücher im Januar 2026

Bücher im März 2026

Im Januar waren es sechs Bücher. Kein besonders ergiebiger Monat, leider. Ich hatte noch viel mehr Bücher in der Hand bzw auf den Ohren, aber es waren gerade bei den Hörbüchern so einige dabei, die ich nach kurzer Zeit abgebrochen habe.

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Gelesen habe ich:

„Die verstummten Mädchen“ – Roger Stelljes
Band 1 der Reihe um FBI-Agentin Tori Hunter
Gar nicht mal schlecht, wenn auch ein paar Plot Twist eher vorhersehbar waren, aber alles in allem war es solide Unterhaltung und nicht so blutig. Die Charaktere haben mich allerdings nicht so begeistert, und auf die allzu schnell entstehende Romanze zwischen Tori Hunter und einem anderen Protagonisten hätte ich jetzt ehrlich gesagt auch verzichten können. Mehr Bücher aus der Reihe muß ich dann auch nicht unbedingt lesen.

„Murder at the Book Festival“ – Jane Bettany
Band 2 der Violet Brester-Reihe
Das war ein Cosy, der mir sehr gut gefallen hat. Vielleicht nicht übermäßig spannend, aber mit gut durchdachtem Plot und tatsächlich ein paar überraschenden Wendungen, und mit liebenswerten und authentischen Charakteren. Ausgeliehen hatte ich das Buch über Libby, und leider gibt es zumindest für meine Bücherei keine weiteren Bände aus dieser Reihe. Ich überlege noch, ob ich dieses Buch so gut fand, daß ich mir die anderen kaufen möchte …

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Gehört habe ich:

„Cherringham – Murder Most Wild“ – Matthew Costello + Neil Richards
„Cherringham – Ghost of a Chance“ – Matthew Costello + Neil Richards
Eigentlich bin ich kein Fan dieser Reihe oder der Autoren. Eigentlich sind es Groschenheftchen, auf Masse produziert, nach Schema F geschrieben und ohne Tiefe – aber ich saß in der Arbeit und wollte etwas Seichtes zum Nebenbei hören, bei dem es nicht so darauf ankommt, auch wirklich jedes Wort mitzubekommen. „Murder Most Wild“ war nicht mal schlecht, eine halbwegs solide und hinreichend unterhaltsame Geschichte. „Ghost of a Chance“ dagegen fand ich richtig daneben. Ich saß da und dachte nur noch „was für ein Quatsch!“ Immerhin habe ich mich trotzdem durch rund 80% des Buches gequält, deshalb rechne ich es als gehört. Das war dann aber erstmal mein letzter Exkurs in die Welt von Cherringham, und dasselbe gilt für die zweite Reihe der Autoren, Mydworth.

„The Malvern Murders“ – Kerry Tombs
Band 1 der Reihe um Inspektor Ravenscroft
Das Buch hat mir richtig gut gefallen. Es hat etwas gemütlich Viktorianisches an sich, mit einem Inspektor mit Schwächen und Macken, mit unerwarteten Twists (ich hatte den Mörder tatsächlich erst ziemlich spät auf dem Schirm) und einer Anspielung auf eine sehr umstrittene Theorie zu einem sehr bekannten Londoner Mörder sozusagen als Fußnote ganz am Schluß. (1887 – na, wer trieb da sein Unwesen im East End von London?) Das Buch hat sich wirklich gelohnt, mal schauen, ob ich die anderen Bücher auch noch in der Bücherei finde.

„Die ??? – Der Karpartenhund“
Hallo Kindheit, schön daß du mal vorbei schaust. *grins* Dieser Band ist einer der originalen Abenteuer der drei Juniordetektive aus Rocky Beach, gut erzählt, in die Tiefe gehend, mit Rätseln, bei denen man wirklich mitdenken und auf Details achten muß. Da können die neuen, in Deutschland geschriebenen Bände wirklich nicht mehr mithalten. Leider, und das war mir früher nicht so bewußt, sind die Geschichten für die Hörspiele drastisch eingekürzt worden, schließlich gab es früher nur Vinyl und Tapes, und beide boten nicht viel Platz. Dafür läßt sich eine Folge auch bequem während der Arbeit oder beim Hausputz hören.

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Sachbücher

Nix in diesem Monat. Ich habe zwei Fotobücher durchgeblättert, aber bei einem ging es nur um Inspiration, und das andere begann mit der Wahl der richtigen Kamera (das Thema habe ich lange hinter mir gelassen), also habe ich sie beide nicht mehr wirklich gelesen. Ich suche also weiter nach dem „richtigen“ Fotobuch für mich, für ambitionierte Fortgeschrittene, bei dem sich Bildkomposition und Technik die Waage halten.

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Abgebrochen habe ich vier Hörbücher, zwei Ebooks und vier Print. Ein bißchen bitter war bei letzteren, daß es Bücher waren, die ich früher schon mal gerne gelesen hatte und jetzt aber unerträglich langatmig oder langweilig fand. So verändert sich der Geschmack. Größte Enttäuschung des Monats war definit „We Were Liars“ von E. Lockhart, weil

Ernsthaft jetzt, Geister???? Cady hat einen Unfall, erleidet eine schwere Kopfverletzung, kann sich an nichts mehr erinnern, kommt auf die Insel ihres Großvaters zurück, sieht ein neues, supermodernes Haus an der Stelle, an der das alte viktorianische Haus der Großeltern stand, hinterfragt nichts, sieht aber die Geister ihrer Cousins und ihres Freundes, ist die einzige, die mit ihren interagiert, hinterfragt wieder absolut nichts, und erfährt irgendwie (da hatte ich den Schmarrn schon abgebrochen), daß sie selber – wenn auch versehentlich – ihre besten Freunde umgebracht hat – und ABSOLUT KEINER IN IHRER GANZEN FAMILIE erzählt ihr das, zieht sie zur Verantwortung, sie muß nicht wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht, aber dafür gibt es GEISTER????? Absolut hahnebüchen, deshalb habe ich das Buch direkt abgebrochen, als Cady nach zwei Jahren auf der Insel ankommt, weil ich schon so ein Gefühl hatte, und habe den Ausgang der Geschichte lieber gegoogelt.

tl;dr einfach eine hahnebüchene Geschichte.

Für Februar habe ich aktuell sieben Ebooks, zwei Prints und zwei Hörbücher auf der Liste und bin gespannt, wieviele davon ich tatsächlich schaffe.