Bücher im Juli 2026

Bücher im Juli 2026

Im Juli waren es 9 Bücher – nicht so viel wie gedacht, aber dafür habe ich auch so einiges dazugelernt durch die Sachbücher. Außerdem habe ich in diesem Monat viel in Zeitschriften gelesen.

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Gelesen habe ich:

„Seelentod“ – Ann Cleeves
Buch 3 der Vera-Stanhope-Reihe, auch dieses Buch hatte ich schon gelesen, aber es ist auch beim Wiederlesen immer noch spannend genug, und ich wußte tatsächlich nicht mehr, wer der Mörder war. Ann Cleeves schafft es, mit wenigen Worten Atmosphäre herzustellen, ich ertappe mich beim Lesen öfter bei dem Gedanken „da könnten wir doch auch mal Urlaub machen“.

„Rügenmord“ – Katharina Peters
Das neueste aus der Rügen-Serie der Autorin. Und wieder wird eine mafiöse Struktur aufgedeckt und eine ganze Verbrecherbande hops genommen. Und wieder ist der Mörder vom ersten Toten ein ganz anderer. Und um ehrlich zu sein, hätte mir der Erzählstrang, der in die Vergangenheit führt, als generelle Handlung viel besser gefallen. Aber ich lese diese Bücher ja auch ehrlich gesagt vor allem wegen der Schauplätze.

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Gehört habe ich:

„The Rising Tide“ – Ann Cleeves
Ebenfalls aus der Vera-Stanhope-Reihe, allerdings könnte ich jetzt nicht sagen, das wievielte. Geheimnisse der Vergangenheit, ein interessantes Setting, jede Menge Lokalkolorit – das einzige, was ich auszusetzen habe, ist die Sprecherin. Sie spricht zwar gut, aber einige der Protagonisten spricht sie recht „quietschig“ und mit für meinen Geschmack zu hoher Stimme, das läßt die Protagonisten unnötig kindlich und naiv wirken.

„A Symphony of Echoes“ – Jodi Taylor
Buch 2 der Chronicles of St. Mary’s. Bis auf die Kurzgeschichten (die „halben“ zwischen den „ganzen“ Büchern) habe ich alle als Hörbücher und jedesmal wieder Spaß am Hören. Sie sind so herrlich unterhaltsam bei der Hausarbeit.

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Sachbücher:

„One-Block Wonders of the World“ – Maxine Rosenthal and Linda Bardes
Es ist durchaus ein schönes Buch, voller interessanter Quilts, aber es ist ganz klar nichts für mich. Stoffe werden so in Dreiecke geschnitten, daß aus den Dreiecken wieder interessante Hexagons entstehen, und dabei wird dann noch auf die Farben geachtet … mir persönlich wäre das zuviel Rechnen und Denken und zuwenig Spaß. Aber schön, diese ganzen Quilts mal gesehen zu haben.

„The Ultimate Kogin Collection“ – Susan Briscoe
So ein interessantes Buch, und so ein interessantes Thema. Allerdings fürchte ich, dafür fehlt mir einfach die Stickerfahrung und vielleicht auch ein klein bißchen die Geduld. Die Muster sind alle sehr streng geometrisch, was mich eigentlich schon anspricht. Ich wüßte aber im Moment auch nicht, wo ich sie im Alltag unterbringen könnte.

„Quilt As-You-Go Made Modern“ – Jera Brandvig
Die Bücher von Jera Brandvig habe ich schon ewig auf meiner Wunschliste, deshalb habe ich mich sehr gefreut, daß sie im Moment alle über Kindle Unlimited zu lesen sind. Wichtig war mir vor allem der Technikteil – wie macht man eigentlich as you go bei Quilts? – aber in diesem Buch sind auch einige Projekte, die ich zwar vielleicht nicht 1:1 umsetzen möchte, die mich aber sehr ansprechen und als Inspiration dienen.

„Quilt As-You-Go Made Vintage“ – Jera Brandvig
Dieses Buch ist jetzt für mich nicht gerade ein must-have. Die Projekte basieren alle auf alten, bekannten Quiltblöcken, und die sind mir ein bißchen zu streng reguliert, zu spröde, zu „vorschriftsmäßig“. Ich bin doch mehr der Typ für’s wilde, verrückte, improvisierte. Interessant aber wiederum der Technikteil mit einer dritten Möglichkeit, bereits gequiltete Blöcke zu verbinden.

„Quilt As-You-Go Made Clever“ – Jera Brandvig
Ganz ehrlich? Einige der Projekte in diesem Buch sind schon besonders, und zwei würden mich zum Nacharbeiten reizen. Kaufen würde ich mir dieses Buch allerdings nicht, denn im Technikteil ist nichts weiter wesentliches hinzugekommen, und für gerade mal neun Projekte finde ich das Buch dann doch etwas zu teuer, zumal ein Projekt mehr oder weniger daraus besteht, ein bißchen Spitze auf einen Block aufzunähen.

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Im August geht es auf jeden Fall mit Dr Maxwell und St. Mary’s weiter, dazu habe ich noch ein paar Quiltbücher auf der Liste. Mit Boro möchte ich mich auch noch beschäftigen, und wer weiß, was mir noch so alles über den Weg läuft? Weil ich aber auch ausprobieren möchte, was ich lese und lerne, rechne ich mal vorsichtshalber mit weniger Büchern.

Hunderunde

Hunderunde
Hunderunde

Und wieder mal unterwegs auf unserem Lieblingsweg … früh am Morgen war noch Sonne, und außer uns niemand unterwegs. Und wir haben viel gesehen:

Nach langem Grübeln und Probieren hat sich meine Kamerasituation endlich positiv entwickelt. Ich habe eine wunderbare Canon 5D II, mit der ich sehr gerne fotografiere, die sich aber im Alltag als doch recht klobig und schwer erwiesen hat. Auf der Suche nach einer alltagstauglicheren Variante habe ich einiges ausprobiert, unter anderem mein Smartphone und Steves Canon M50, aber so richtig hat das alles nicht funktioniert. Eines Tages habe ich zu ihm gesagt „manchmal wünsche ich mir meine 350 zurück, mit der war alles so einfach!“. Wir sahen uns an … und wenige Tage später hatte ich eine Canon 350D in Händen, von meinem Mann gefunden und gekauft für wirklich sehr kleines Geld. Ja, sie ist technisch gesehen ziemlich überholt, ja, es gibt heutzutage wesentlich modernere und leistungsstärkere Kameras im selben Segment – aber ich liebe sie. Die 350 war meine erste DSLR, mit ihr habe ich viel erlebt, ausprobiert und gelernt, und als meine erste 350 2015 den Geist aufgab, war ich untröstlich. Jetzt habe ich wieder eine, und ich stelle fest, die Lust am Fotografieren ist auch wieder viel größer.

Und so ganz schlecht werden die Bilder, glaube ich, auch nicht. Wobei Herr Wuff natürlich immer gut aussieht.

Natürlich möchte ich meine Fotos auch gerne teilen und anschauen. Allerdings soll es hier im Blog auch weiterhin um kreatives Getüddel und happy moments gehen und nicht allzu fotolastig werden. Deshalb habe ich mir eine Fotoseite eingerichtet. Unter fo | to | gra | fie | ren sammle ich die Fotos, die ich gerne noch ein zweites und drittes Mal anschauen mag. Wenn du magst, schau doch mal dort vorbei. Es kommen ständig neue (und auch mal alte, aber neu bearbeitete) Fotos dazu.

Wassermelonenmarmelade

Wassermelonenmarmelade
die Marmelade muß kochen

Ich hänge zwei Wochen hinterher. Die heißeste Woche des Jahres habe ich mit Fieber und einer ordentlichen Erkältung im Bett verbracht, mir war so elend, ich konnte nicht mal stricken. Deshalb habe ich eigentlich so geschätzt eine Million Sachen auf der ToDo-Liste. Trotzdem, needs must, und heute morgen beim Aufstehen dachte ich „ach komm, das läuft doch alles nicht weg, fang den Montag mit was schönem an, mach Marmelade“. Et voilá…

saubere Gläser bereit

Gläser vorbereitet, Zutaten rausgesucht, Netflix angemacht und dann schön genüßlich die Wassermelone geschlachtet. Denn ich habe Wassermelonenmarmelade gemacht. Das Rezept habe ich in der Landidee Juli/August gefunden, vor ein paar Wochen schon mal mit nur vier Gläsern ausprobiert, für gut befunden und entsprechend noch eine große Wassermelone besorgt. Minze habe ich im Garten wachsen, so wurde ich da auch endlich mal ein bißchen was los.

Wassermelonenmarmelade

Marmelade ist ja schnell eingekocht, Zeit brauchen bloß immer die ganzen Vorbereitungen. Wassermelonenmarmelade braucht einige Zeit, bis sie fest wird, deshalb darf meine jetzt erstmal Kopfstand üben, während ich mich auf die diversen anderen Aufgaben werfe. Und im Winter, wenn alles düster und grau und naßkalt ist, machen wir dann schön ein Glas Marmelade auf und genießen den Sommervibe.

Bücher im Juni 2026

Bücher im Juli 2026

Im Juni waren es 15 Bücher, und ich bin selber ganz erstaunt. Eigentlich war der Juni vollgepackt mit Terminen, aber dank Sommergrippe und Asthma mußte ich die meisten absagen und konnte nur im Bett liegen und lesen. Da läppern sich die Seiten dann natürlich schnell. Außerdem habe ich ein kostenloses Probeabo für Kindle Unlimited bekommen, das hat geholfen, ein paar Sachbücher durchzulesen, die ich schon länger auf der Liste hatte.

Gelesen habe ich:

„Doktor Maxwells winterliches Zeitgeschenk“ – Jodi Taylor
Eine der Kurzgeschichten aus der Reihe, die immer zu Weihnachten zwischen zwei „ganzen“ Büchern herauskamen. Ich kenne ziemlich alle Geschichten, weil ich die Bücher als Hörbücher habe und es die Kurzgeschichten dazwischen eine Zeitlang bei Audible kostenlos zu hören gab. Auf Deutsch sind sie leider irgendwie nicht ganz so gut wie auf Englisch, vielleicht weil dieser spezielle Humor doch sehr britsch ist.

„Scared to Death“ – Rachel Amphlett
Buch 1 aus der Kay-Hunter-Reihe, und die anderen Bände gibt es aktuell nicht in meiner Bibliothek. Die Geschichte war hinreichend spannend, aber ein paar Kleinigkeiten haben mich dann doch gestört. Sollte die Bibliothek die anderen Bände noch bekommen, würde ich sie lesen, aber zum Kaufen wäre mir dieser Band dann doch nicht interessant genug.

„The Penford Manor Murders“ – Fiona Veitch Smith
Ein weiterer Krimi aus dem „goldenen Zeitalter“ zwischen den Weltkriegen, Band 4 aus der Clara-Vale-Reihe. Ein bißchen unrealistisch ist die Hauptfigur schon, sie ist total unerschrocken, kann alles, weiß alles … Und ein bißchen viel von der Handlung erinnert mich an die Bücher von Carola Dunn. Aber alles in allem sehr unterhaltsam. Es gibt noch eine weitere Serie derselben Autorin, mit der Journalistin Poppy Denby als Hauptfigur, die in den 1920ern spielt. Alles in allem sind es gut geschriebene und durchdachte Krimis mit interessanten Charakteren.

„Der achte Tag“ – Nicci French
Das letzte Buch der Frieda-Klein-Reihe, und ehrlich gesagt, bin ich enttäuscht. Es gab keinen raffinierten Mordfall mehr, auch keinen aufregenden Showdown (auf den ja eigentlich das letzte Buch so stark hindeutete), stattdessen einmal mehr eine Protagonistin, die offensichtlich unfähig ist, etwas zu empfinden, sich zu ärgern oder sogar wütend zu werden, und die stattdessen übertrieben mitfühlend und verständnisvoll alles verzeiht. Darüber hinaus noch ein paar Beschreibungen der diversen Protagonisten, ein paar viel zuviele Remineszenzen an die vergangenen Bücher, und dann war es auch schon aus. Und letztlich war nichts an dem eigentlichen Ausgang überraschend. Aber immerhin, ich habe die Reihe durch.

„Tod in Biarritz“ – Gillian Linscott
Sagen wir mal so – ich hab’s zuende gelesen, wenn auch überwiegend quer. Die Charaktere sind eigentlich durch die Bank weg nicht übermäßig sympathisch, aber auf einem mittelmäßigen Level. Niemand ist so richtig fies, niemand richtig nett, und die Hauptfigur Nell finde ich sehr selbstzufrieden und von sich überzeugt. Von der Autorin möchte ich dann lieber nichts mehr lesen.

„Das kleine Cottage in Yorkshire“ – Carole Matthews
Dieses Buch ist absoluter Schwachsinn. Es fängt noch interessant an, aber danach häuft sich Dummheit auf Dummheit, keiner der Charaktere handelt auch nur ansatzweise realistisch, und alles – von der Charakter“entwicklung“ (ja, absichtlich in Anführungszeichen) bis zum „Humor“ – wird mit der Brechstange reingewürgt. Und nein, ein Hund, der alles zerstört und / oder frisst und sogar Handys verschluckt, ist nicht lustig. Noch dazu hat der Verlag Dotbooks da einen ziemlichen Bock geschossen, denn das Buch hört mit Kapitel 69 extrem abrupt auf, völlig aus dem Kontext und ohne einen Abschluss der Geschichte. Ich hoffe, es kauft niemand dieses Buch und schmeißt sein Geld zum Fenster raus.

„Death at the Tower of London“ – Emma Goodwyn
Ich kenne diese Serie schon, hatte aber bisher immer die deutschen Übersetzungen gelesen. Von der englischen Ausgabe bin ich tatsächlich etwas enttäuscht – sehr schlecht lektoriert, teilweise fehlen Wörter, Sätze enden im Nirgendwo, gelegentlich scheint die Autokarotte zugeschlagen zu haben (illumination statt illuminated, und ja, ich hatte Fragen). Die Geschichte selber schwankt zwischen Cosy und Drama, zwischen Familiengeschichte und Krimi, aber die Charaktere sind alle liebevoll individuell und teils very british.

„Opferschuld“ – Ann Cleeves
Vielleicht nicht unbedingt der spannendste Vera-Fall, aber einer mit viel Tiefe, mit sehr individuellen Charakteren und viel emotionaler Varietät. Ich kannte das Buch schon, aber schön, es nochmal gelesen zu haben.

„Totenblüte“ – Ann Cleeves
Band 1 der Vera-Stanhope-Reihe, und ein interessanter und nicht so ganz geradliniger Fall. Ich kannte auch dieses Buch schon, aber wenn ich schon die Gelegenheit habe, kann ich ja ruhig die ganze Reihe nochmal durchlesen.

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Gehört habe ich:

„The Undomestic Goddess“ – Sophie Kinsella
Streckenweise habe ich laut gelacht. Aber streckenweise hätte ich der Hauptfigur Samantha auch ganz gerne ordentlich die Leviten gelesen, denn wie kann eine Anwältin so dämlich sein? Und damit meine ich nicht die nicht vorhandenen hausfraulichen Qualitäten. Die Entwicklung und der Ausgang der Geschichte waren – wie erwartet – doch sehr vorhersehbar, aber alles in allem war es gute Unterhaltung beim Putzen.

„Adventures with a Yorkshire Vet – Lambing Time“ – Julian Norton
Es war durchaus unterhaltsam, aber es reicht bei weitem nicht an James Herriots Bücher heran. Norton fehlt diese tiefe Liebe zu den Yorkshire Dales und den Tieren, die bei Herriot in so ziemlich jedem Satz spürbar ist, und ehrlich gesagt klingt bei Norton manches abgeschrieben oder allzu geschäftsmäßig. Natürlich liegen so einige Jahrzehnte zwischen den beiden Tierärzten, das mag auch eine Rolle spielen.

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Sachbücher:

„Die große Häkelschule“ – Heidi Fuchs, Maria Natter
Bisher habe ich fast nur Decken gehäkelt, und das möchte ich gerne ändern. Deshalb habe ich beschlossen, mich doch nochmal gründlich mit dem Thema zu befassen und dazuzulernen. Das Buch ist sehr umfangreich, aber leider sind auch ein paar dicke Fehler drin, die einen Anfänger tatsächlich aus dem Konzept bringen könnten.

„Granny Squares mit Stil“ – Shelley Husband
Häkeln bleibt offensichtlich mein Thema im Juni. Dieses Buch ist nicht schlecht, aber vom Hocker gehauen hat es mich auch nicht gerade. Einige der Squares wirken ein bißchen unfertig und nicht so wirklich professionell ausgeführt, und mindestens zwei haben doch eine verblüffende Ähnlichkeit mit Squares aus Jan Eatons Buch. Für jemand, der den Ehrgeiz hat, sämtliche Granny Squares der Welt zu sammeln, mag es aber eine Alternative sein.

„The Granny Square Book“ – Margaret Hubert
In diesem Buch sind ein paar wirklich hübsche Squares drin, vor allem jede Menge Blümekens (für den, der’s mag). Besonders positiv aufgefallen ist mir der kurze Anleitungsteil gleich am Anfang, mit wirklich klaren Fotos, auf denen gut zu erkennen ist, wie welcher Stitch ausgeführt wird. Gerade bei so Sachen wie Bullion Stitch finde ich das viel besser als Zeichnungen. Jeder Square kommt sowohl mit Chart als auch mit geschriebener Anleitung. Und auch der Projekt-Teil ist interessant, denn es geht nicht nur um Decken und / oder Kissen.

„Wunderschöne Häkeldecken“ – Leonie Morgan
Jo. Das ist genau mein Geschmack. Von Knallbunt bis Pastell ist alles drin, es gibt Granny Square Decken ebenso wie in Reihen gehäkelte, und einige sind schon ein bißchen „außer der Reihe“. Die Namen sind natürlich auch besonders – Blubberblasenblau, anyone? Blümekens gibt es auch, wer’s mag. Spontan hätte ich direkt Lust, mindestens vier dieser Decken anzufangen.

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Im Juli geht es auf jeden Fall weiter mit Vera Stanhope und mit Sachbüchern. Ich habe einen ganzen Stapel Quiltbücher ausgeliehen, auf die ich mich schon sehr freue, und ein paar Bücher zu verschiedenen Techniken, die mich schon länger interessieren.

Ein altes Schätzchen …

Ein altes Schätzchen …
Ein altes Schätzchen …

Angefangen habe ich sie am 22. Dezember 2019, unserem 30. Hochzeitstag. Der Plan waren 360 Squares, einer für jeden Monat unserer Ehe. Allerdings stellte sich schnell heraus, daß die Decke dann einfach nicht groß genug werden würde zum gemeinsamen Drunterkuscheln. Bummer. Und dann noch die gefühlt Millionen Fäden zu vernähen… Jedenfalls lag sie dann erstmal herum, schön warm eingepackt. Jetzt habe ich sie wieder vorgeholt.

viele bunte Granny Squares
viele bunte Granny Squares
viele bunte Granny Squares
viele bunte Granny Squares

Sie gefällt mir einfach so gut, all die vielen bunten Granny Squares. Von den vielen Fäden reden wir jetzt einfach mal nicht und konzentrieren uns lieber auf …

so viele bunte Kreise
so viele bunte Kreise
so viele bunte Kreise

… all die bunten Kreise für die nächsten Squares. Am Ende soll dann eine Tagesdecke fürs Bett daraus werden. In fünf Jahren geht mein Mann in Rente, bis dahin werde ich sie dann doch hoffentlich fertig haben.