In diesem Monat waren es 7 Bücher. Die Frieda-Klein-Reihe habe ich nun fast durch, es fehlt nur noch ein Buch, das ich hoffentlich im Juni lesen kann. Ein bißchen ist mir die Leselust abhanden gekommen, vor lauter sortieren und ausräumen. Immerhin hat es zu ein paar wirklich interessanten Artikeln in Zeitschriften gereicht.
Gelesen habe ich:
„Grabesstille“ – Tess Gerritsen
Ich weiß nicht, ob es daran lag, daß es eine gekürzte Ausgabe (Reader’s Digest) war, aber irgendwie hat mich dieses Buch nicht so gepackt und mitgenommen wie andere ihrer Bücher. Vielleicht hole ich mir irgendwann doch noch die ungekürzte Ausgabe aus der Bücherei.
„Böser Samstag“ – Nicci French
Band 6 der Frieda-Klein-Reihe, in dem Frieda sich für eine psychisch kranke Mörderin engagiert und das tatsächlich gut macht. Allerdings finde ich Frieda immer noch sehr irritierend, bis hin zu der Tatsache, daß sie nichts gegen Verantwortlichen der Klinik unternimmt, um weitere Misshandlungen auszuschließen. Auch einige Nebenstränge wirkten auf mich mehr wie willkürliche Füllung und nicht so wirklich zielführend für die Handlung.
„Blutroter Sonntag“ – Nicci French
Band 7 der Frieda-Klein-Reihe beginnt genau da, wo Band 6 aufhört: mit einer Leiche unter dem Wohnzimmerboden (kein Spoiler, wird auch im Klappentext erwähnt). Und das ist eigentlich auch schon das beste, was man über diesen Band sagen kann. Zwar überschlagen sich die Ereignisse, es werden dauernd Personen, die Frieda nahe stehen, entführt und / oder mißhandelt, aber ich finde, dies ist der am schlechtesten geschriebene Band der Reihe. Die Entlarvung des Mörders erfolgt sehr abrupt – in einem Kapitel finden wir noch kursiv gedruckte Gedanken des Mörders, aber schon im nächsten Kapitel wird er direkt benannt, und zwar nicht, weil Frieda plötzlich dahinter gekommen ist. So wird aus einem Spannungsbogen eine Rutsche. Nur noch ein Buch, dann habe ich die Reihe durch.
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Gehört habe ich:
„None the Wiser“ – Rachel Amphlett
Buch 1 in einer Reihe, und leider gibt es in meiner Bücherei die weiteren Bücher nicht. Schade. Ich hätte gerne noch ein bißchen mehr über dieses Ermittlerduo gelesen. Es ist nicht unbedingt eine besonders raffiniert ausgearbeitete Geschichte, aber unterhaltsam genug.
„The Crow Trap“ – Ann Cleeves
Immer, wenn ich denke, jetzt habe ich aber wirklich alles aus der Vera-Stanhope-Reihe gelesen, läuft mir eins über den Weg, das ich noch nicht kenne. Gut so. Dieses war sehr vielschichtig, schon allein durch die vielen Protagonisten.
„The Forgotten Garden“ – Kate Morton
Kate Mortons Geschichten sind immer gut ausgearbeitet und packen mich jedes Mal wieder, egal wie oft ich sie schon gelesen habe. Eines ihrer Bücher zu hören war allerdings neu für mich, aber ich bin froh, daß ich es mir gekauft habe.
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Sachbücher:
„Do It Yourself im Garten“ – Peter Hagen
Nettes kleines Büchlein, aber nicht so recht das, was ich erwartet hatte. Die Anleitungen in dem Buch sind leider alle von der Sorte „tausendmal gesehen“, wirklich neue oder besonders kreative Ideen waren nicht dabei. Allerdings sind die Illustrationen von Susanne Dinkel wirklich richtig, richtig schön.
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Im Juni ist mein persönlicher Event-Kalender ziemlich voll, mal schauen, wieviel Lesestoff ich drum herum quetschen kann. Immerhin habe ich ein paar sehr schöne Reiseführer auf dem Nachttisch liegen, ein bißchen ein Ersatz für den Urlaub, der dieses Jahr ausfällt.